
Redakteurin Lokal
Gelsenkirchen. Veranstalter sagt Christopher Street Day in Gelsenkirchen ganz kurzfristig ab. Die Polizei nennt als Grund eine „abstrakte Bedrohungslage“.
Es sollte eigentlich ein friedlicher, bunter Nachmittag werden – nun aber ist der sechste Gelsenkirchener Christopher Street Day unter dem Motto „Gesellschaft ist, was wir daraus machen“ kurz vor Beginn am eigentlichen Veranstaltungstag abgesagt worden.
Auf Nachfrage bei der Polizei heißt es: „Der Veranstalter hat sich am Samstag (17. Mai) eigenständig dazu entschieden, den CSD kurzfristig abzusagen“, erklärt ein Polizeisprecher gegenüber der Redaktion. Der Grund sei eine „abstrakte Bedrohungslage“ gewesen, so der Sprecher weiter.
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Zu besonderen Vorkommnissen ist es nicht gekommen, sämtliche Gäste und Besucherinnen und Besucher des CSD seien am frühen Nachmittag bereits auf dem Rückweg gewesen, berichtet die Polizei weiter. Weitere Details konnte die Polizei noch nicht bekannt geben, die Ermittlungen laufen.
Wir aktualisieren diesen Text in Kürze.
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