
Veröffentlicht: Mittwoch, 11.06.2025 15:35
In Gelsenkirchen-Bismarck gab es heute (11.6.) den Startschuss für groß-angelegte Abrissarbeiten von Problemimmobilien. Damit setzt die Stadt ihren Kampf gegen Schrotthäuser fort.
Im Ahlmannshof soll statt der maroden Gebäude zum Beispiel eine neue Kita gebaut werden. Möglich macht das eine Zusammenarbeit der Stadt mit dem Bauministerium. Staatssekretär Daniel Sieveke glaubt, dass der Stadt eine große Zukunft bevorsteht.
Der Staatssekretär überreichte Gelsenkirchens Oberbürgermeisterin Karin Welge einen Förderbescheid über 15 Millionen Euro. Das Geld fließt in den weiteren Stadtumbau.
Gelsenkirchen Die Stadt bekommt einen dicken Batzen Geld aus der NRW-Städtebauförderung. Damit können weitere Problemhäuser gekauft und erneuert werden.
Gelsenkirchen Eine gemeinsame Kontrollaktion der Behörden hat wieder einige Mängel in Schrottimmobilien aufgedeckt.
Gelsenkirchen Bei einer Kontrolle von Gelsenkirchener Problemhäusern haben die Behörden illegale Wohnungen gesperrt.
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