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Die unbekannten Einbrecher haben mit schwerem Gerät ein Loch in die Wand gebohrt und sind dann unbemerkt wieder verschwunden. Die Höhe des Schadens ist noch nicht ermittelt.
Das klingt ein wenig nach dem Plot aus einem Film oder Comic. Einbrecher bohren ein großes Loch in die Wand des Tresorraums einer Sparkasse in Gelsenkirchen, durchwühlen die Schließfächer und verschwinden dann unbemerkt mit der Beute. Sie hinterlassen einen verwüsteten Tresorraum. Mit einem großen, klaffenden Loch und einer lädierten Wand.
SWR3 Nachrichten: Tresorraum einer Gelsenkirchener Bank aufgebohrt
Erst ein Feueralarm in der Nacht auf Montag führt dann dazu, dass der Einbruch entdeckt wird. Der Einbruch könnte bereits Tage vorher stattgefunden haben. Vieles ist noch unklar.
Für die Kunden der Sparkasse ist das sehr bitter. Viele haben ein Vermögen in den Schließfächern. Mit der Gewissheit, dass ihr Hab und Gut sicher deponiert ist. Auch wenn die Einlagen versichert sind, wird der Verlust bei persönlichen Wertgegenständen mit emotionalem Wert, wie zum Beispiel Erbstücken und Erinnerungsstücken wohl trotzdem sehr hart sein.
Angeblich waren die Überwachungskameras des Pariser Museums mit dem Passwort „LOUVRE“ geschützt. Reiner Zufall? Eher nicht! Ein IT-Experte ordnet das für dich ein.
Der Einbruch sprach sich schnell herum und einige Kunden fanden sich bei der Bank ein, um nach ihren Schließfächern zu sehen. Die Polizei räumte den Vorraum und schickte die Kunden weg. Einerseits müssen Spuren gesichert werden und zusätzlich muss die Bank Ordnung in die Sache bringen. Für die Bankkunden ist jetzt also Geduld angesagt.
Aktuell ist noch unklar, wer betroffen ist und was genau geklaut wurde. Die Bank will sich nach und nach bei den Kunden melden, deren Schließfächer geknackt wurden.
Dieser Vorfall ist ungewöhnlich. In Rheinhessen wurden zwei Winzern Tausende Weintrauben gestohlen. Die Polizei ermittelt. Ein Winzer aus Oppenheim erklärt, wie strange der Fall ist.
Vermutlich haben die Räuber die ruhige Zeit rund um Weihnachten genutzt und haben schweres Geschütz aufgefahren. Es kam offenbar ein Spezialbohrer zum Einsatz. Denn ein Polizeisprecher macht klar: „Den Bohrer kriegen sie nicht im Baumarkt.“ Durch ein benachbartes Parkhaus kamen die Räuber das Gebäude, von wo aus sie dann wohl in Ruhe ihr Loch bohrten und ihre Plünder-Tour vollendeten. Das könnte durchaus einige Tage gedauert haben.
Alarmiert durch einen Feueralarm am Montagmorgen rückten die Einsatzkräfte an und fanden statt eines Feuers ein Loch und einen verwüsteten Tresorraum vor.
Eigentlich gibt es einen Einbruchschutz. Trotzdem wurde der Raub erst durch den Brandalarm entdeckt. So stellen sich einige Fragen: Warum wurde der Feueralarm ausgelöst? In welchem Zeitraum fand der Einbruch statt? Wie viel und was wurde mitgenommen? Die Polizei ermittelt und sucht auch nach Zeugen.
Wohl bekomm’s: In Neuseeland hat ein Mann einen wertvolles Schmuckstück einfach runtergeschluckt. Davongekommen ist der damit nicht.
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