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Der Bankeinbruch von Gelsenkirchen wird eine Woche nach seiner Entdeckung nur rätselhafter. Die Diebe dürften viel mehr erbeutet haben als zunächst vermutet. Immerhin, es gibt Spuren. Aber führen die auch zu den Tätern?
Von Christoph Koopmann, Düsseldorf
Normal wäre, dass sich das Bild für die Ermittler nach und nach aufhellt. Normal ist aber praktisch nichts an diesem Fall, der sich als einer der größten Diebstähle der bundesrepublikanischen Geschichte herausstellen könnte, übertroffen gerade noch vom Milliardenraubzug Cum-Ex. Nein, der Banküberfall von Gelsenkirchen wird auch Tage nach seiner Entdeckung im Grunde nur rätselhafter.
Künstliche Hüfte, Blasenschwäche, Insulinspritze – und absolut kriminell. In London erleichtern im Jahre 2015 einige ältere Herren auf filmreife Art einen Juwelentresor.
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