Die Einbrecher von Gelsenkirchen verfügten über detaillierte Insiderinformationen – FAZ


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Die F.A.Z. konnte bisher unveröffentlichte Fotos und Grundrisse einsehen, die neue Details zum spektakulären Sparkasseneinbruch von Gelsenkirchen offenbaren. Sie untermauern den Verdacht, dass die Täter über detaillierte Insiderinformationen verfügten.
Das erste Foto aus einer Serie von bisher nicht veröffentlichten Tatortbildern zeigt einen großen Haufen herausgerissener Schließfachkassetten, Dokumente und Gegenstände, die den Einbrechern auf den ersten Blick als wertlos erschienen. Das zweite der Fotos, die die F.A.Z. sehen konnte, ist weniger schockierend, dafür aber umso aufschlussreicher. Auf ihm ist der Ausschnitt eines Schranks im Tresorraum der Sparkasse Gelsenkirchen-Buer mit rund 50 aufgestemmten Schließfächern zu sehen. Rechts daneben, nur wenige Zentimeter von der Außenkante des Schranks entfernt, klafft ein Loch mit 40 Zentimeter Durchmesser, das die Gangster mit einem Spezialbohrer vom angrenzenden Archivraum aus durch die 60 Zentimeter dicke Betonwand getrieben haben.
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Politischer Korrespondent in Nordrhein-Westfalen.
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