
Körperverletzung in der Straßenbahnlinie 301: Wegen dieses Delikts war die Polizei am Samstagabend, 7. Februar, zum Busbahnhof Buer alarmiert worden. Vor Ort mussten sich die Kräfte jedoch selbst gegen einen körperlichen Angriff wehren. Ein Polizist benötigte eine Behandlung im Krankenhaus.
Es war gegen 20.50 Uhr, als die Polizei die Körperverletzung in der Straßenbahn 301 am Busbahnhof Buer aufnehmen wollte. Dabei machten Zeugen sie auf einen Streit zwischen einer Personengruppe und dem späteren Beschuldigten an einem Bahnsteig aufmerksam. Nach der räumlichen Trennung der Personen stellte sich heraus, dass ein Beteiligter dieses Streits, ein 35-jähriger Gelsenkirchener, auch der Körperverletzung in der 301 beschuldigt wurde.
Als die Polizei den Mann bat, sich auszuweisen, flüchtete er, konnte aber von den Beamten festgehalten werden. Dabei schlug der Beschuldigte um sich und traf einen Polizeibeamten mit dem Ellenbogen im Gesicht. Er trat zudem gegen den Bauch und die Beine einer Polizeibeamtin. Der alkoholisierte 35-Jährige wurde gefesselt und zur Verhinderung weiterer Straftaten dem Polizeigewahrsam zugeführt. Ihn erwarten nun zwei Strafverfahren.
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Der Polizeibeamte wurde durch den Schlag mit dem Ellenbogen verletzt und musste in der Notaufnahme eines örtlichen Krankenhauses ambulant behandelt werden. Nach der Behandlung konnte er seinen Dienst fortsetzen.
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