
Zum Millionen-Einbruch Ende Dezember in eine Sparkasse in Gelsenkirchen hat die Polizei inzwischen gut 2.300 Geschädigte befragt. Rund 650 Hinweise seien bislang eingegangen.
Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.
Gelsenkirchen (dpa) – Mehr als zwei Monate nach dem spektakulären Millionen-Einbruch in eine Sparkasse in Gelsenkirchen haben die Ermittler mehr als 2.300 Geschädigte vernommen. Zudem würden die sichergestellten umfangreichen Spuren sowie etwa 650 eingegangenen Hinweise ausgewertet, teilte die Polizei in der Ruhrgebietsstadt mit.
Bei dem Einbruch hatten unbekannte Täter Ende Dezember mehr als 3.000 Schließfächer im Tresorraum der Sparkasse aufgebrochen, nachdem sie ein Loch in eine dicke Betonwand gebohrt hatten. Die Einbrecher flohen mit Gold, Bargeld und anderen Wertsachen in möglicherweise zwei- oder sogar dreistelliger Millionenhöhe. Nun wenige Schließfachkunden waren verschont geblieben.
Laut Polizei sind weitere Termine mit geschädigten Kundinnen und Kunden vereinbart oder stehen noch aus. „Das Erscheinen zur polizeilichen Vernehmung wurde durch die zuständige Staatsanwaltschaft Essen angeordnet“, hieß es. Ein Sprecher sagte, die künftigen Gespräche würden im Polizeipräsidium geführt. Die anfangs wegen der enormen Personenzahl angemieteten Räume würden nicht mehr benötigt.
© dpa-infocom, dpa:260305-930-772050/1
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