Acht Scorerpunkte in 90 Minuten: Cenk Güney überragt in Buer – FuPa ⚽️


Mit sieben Vorlagen und einem Tor war Cenk Güney der entscheidende Akteur beim 8:0-Erfolg Buers über den BSV Schüren. Damit unterstreicht der junge Offensivspieler seine Bedeutung für den SSV im Kampf um den Klassenerhalt. Im Interview mit uns spricht der 20-Jährige über die Gründe für seine Leistungen, die Zusammenarbeit mit Spielertrainer Timur Karagülmez und seine Ziele in der Westfalenliga.

In der Westfalenliga sind acht Torbeteilligungen innerhalb eines Spiels eine Seltenheit. Trotz der außergewöhnlichen statistischen Ausbeute ordnet Güney seinen Erfolg mannschaftsdienstlich ein: „Ich profitiere von meinen Mitspielern, die die Räume gut bespielen. So kann ich meine Stärken einbringen.“ Dennoch zeigt er sich mit der eigenen Leistung natürlich auch zufrieden: „Sieben Vorlagen und ein Tor in der Westfalenliga sind ein Ergebnis, auf das ich stolz bin.“

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Dass es aktuell so gut läuft, liegt auch an der sehr guten Rückrunde. Der SSV zeigt in der zweiten Saisonhälfte eine deutliche Leistungssteigerung und hat bereits jetzt die Punkteausbeute der Hinrunde erreicht. Laut Güney ist dies das Resultat einer intensiven Wintervorbereitung und gezielter Verstärkungen. Eine Schlüsselrolle nimmt dabei Spielertrainer Timur Karagülmez ein. „Durch seine Erfahrung hilft er jedem Mitspieler auf und neben dem Platz“, so Güney über die Zusammenarbeit mit dem erfahrenen Coach. Die taktischen Impulse des Trainers scheinen sich insbesondere auf die Offensivabläufe positiv auswirken.
Obwohl er mit 20 Jahren zu den jüngeren Akteuren im Kader gehört, übernimmt Güney bereits viel Verantwortung. Sein Antrieb ist dabei die sportliche Weiterentwicklung: „Mein Ehrgeiz und der Wille, mich für höhere Ligen zu empfehlen, treiben mich an.“ Seine Verbundenheit zu Buer ist dennoch tief verwurzelt. Güney wohnt im direkten Umfeld der Platzanlage und spielt mit vielen Teamkollegen bereits seit der C-Jugend zusammen. Der Aufstieg im vergangen Jahr, den er unter seinem Vater als Trainer feierte, bezeichnet er als sein bisheriges sportliches Highlight.
Für den Rest der Spielzeit steht der Verbleib in der Westfalenliga an erster Stelle. „Wenn wir am Ende über dem Strich stehen, haben wir alles richtig gemacht“, fasst er die Situation zusammen. Persönlich strebt er nach dem Erreichen der zweistelligen Vorlagenzahl nun auch bei den eigenen Toren eine zweistellige Quote an. Bei aktuell acht Saisontoren ist dieses Ziel für den ehrgeizigen Mittelfeldspieler in greifbarer Nähe.

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