Gelsenkirchen: Neue Spur nach Millioneneinbruch – FAZ


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Nach dem millionenschweren Einbruch in die Sparkassen-Filiale in Gelsenkirchen gibt es womöglich eine Spur: Die Polizei hat Autokennzeichen gefunden, die zu einem der Fluchtfahrzeuge passen könnten.
Nach dem spektakulären Einbruch in eine Sparkassen-Filiale in Gelsenkirchen haben Ermittler Autokennzeichen sichergestellt, die womöglich zu einem der Fluchtfahrzeuge gehören. Die Kennzeichen wurden nach dpa-Informationen in Dortmund gefunden. Ob sie tatsächlich von den Fluchtfahrzeugen der Täter stammen, wird nun geprüft.
Nach Informationen der „Bild“ hatte ein Zeuge die Polizei am Sonntagnachmittag alarmiert. Die Kennzeichen seien in einem Abfallbehälter am Taxistand des Dortmunder Hauptbahnhofs entsorgt worden.
Polizei und Staatsanwaltschaft hatten zuvor Fotos der beiden mutmaßlichen Fluchtfahrzeuge veröffentlicht, auf denen auch die Kennzeichen zu sehen waren.
Die Täter waren bei ihrem spektakulären Coup durch ein großes Loch in den Tresorraum der Bank gelangt. Fast alle 3250 Kundenschließfächer der Sparkassen-Filiale im Stadtteil Buer wurden aufgebrochen. Die Tat könnte sich über mehrere Tage hingezogen haben. Der Schaden liegt möglicherweise bei mehr als 100 Millionen Euro.
Einsatzkräfte hatten den Einbruch am 29. Dezember nach einem Alarm der Brandmeldeanlage entdeckt.
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Nach dem Einbruch in den Tresorraum der Sparkasse Gelsenkirchen fehlt nach wie vor eine heiße Spur. Derweil wird ein weiterer Fall von aufgebrochenen Schließfächern bekannt.
Nach dem Einbruch in die Sparkasse müssen sich die Kunden noch gedulden. Die Polizei veröffentlicht derweil Fotos von den Tatverdächtigen. Und über die Höhe der Beute herrscht weiterhin Unklarheit.
3200 Schließfächer sind bei dem spektakulären Einbruch in Gelsenkirchen aufgebrochen worden. Ermittler rechnen mit einer Beute in Millionenhöhe. Sie verfolgen nun auch eine konkrete Spur.

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