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Über Geld spricht man nicht – naja, so ganz stimmt das nicht. Ein Ranking hat nun die Einkommen in NRW offenbart. Mit spannendem Ergebnis.
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Über Geld spricht man nicht, sagen viele. Klar, schließlich ist das Gehalt ein gut gehütetes Geheimnis. Niemand will Streit oder gar Eifersüchteleien im Büro provozieren. Vor allem, wenn bei diesem heiklen Thema Berufserfahrung, Branche und Ausbildung eine Rolle spielen.
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Zudem wird das, was letztendlich auf der Gehaltsabrechnung steht, von zahlreichen Aspekten beeinflusst. Dabei spielen auch Standort und Region eine Rolle. Doch jetzt gibt es einen Überblick – mit einigen Überraschungen. Eine Stadt in NRW übertrifft eine andere um mehr als das Doppelte!
Die Unterschiede bei den durchschnittlichen Bruttojahresgehältern in deutschen Städten sind enorm. So liegen zwischen den NRW-Städten mit den höchsten und den niedrigsten Durchschnittsgehältern mehr als 20.000 Euro! Dabei ist die Erwerbslosigkeit gerade in Gelsenkirchen und Duisburg schon immer hoch gewesen. Kein Wunder also, dass die beiden Ruhrpott-Städte am unteren Ende der Einkommensskala rangieren.
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Schlusslichter sind damit, wie bereits erwähnt, Duisburg mit 19.325 Euro und Gelsenkirchen mit 18.522 Euro, so ein Bericht der Statistik-Behörde „Informatik und Technik NRW“. Somit ist das verfügbare Einkommen in Gelsenkirchen nicht einmal halb so hoch wie beim Spitzenreiter.
Doch welche Stadt ist gemeint? Trommelwirbel – Herdecke im Ennepe-Ruhr-Kreis! Der Ort weist mit 37.387 Euro das höchste verfügbare Einkommen je Einwohnerin und Einwohner aller 396 Städte und Gemeinden in NRW auf,
Doch wie wurde gerechnet? Unter dem sogenannten verfügbaren Einkommen versteht man die Summe aus Löhnen und Gehältern sowie den Einkommen bzw. Vermögen (Mieten, Pachten, Zinsen), die den einzelnen Haushalten nach Berücksichtigung von Steuern und Sozialabgaben zuzüglich eventueller Sozialleistungen bleibt.
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Auch wenn Gelsenkirchen und Duisburg nur ein leichtes Wachstum des verfügbaren Einkommens aufweisen, so ist dennoch ein geringer Anstieg in den beiden NRW-Städten zu verzeichnen. Es geht also aufwärts.
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