
Veröffentlicht: Montag, 23.06.2025 06:41
Der 43-Jährige ist bei einer Kontrolle ins Visier der Bundespolizei geraten.
Ein Mann aus Gelsenkirchen hat am Wochenende im Essener Hauptbahnhof die Bundespolizei auf den Plan gerufen – unter anderem, weil er den verbotenen Hitlergruß zeigte. Am Samstagnachmittag wurde eine Streife auf den Mann aufmerksam. Als er kontrolliert wurde, stellte sich heraus, dass die Staatsanwaltschaft Essen nach ihm fahndete. Im Laufe der Kontrolle zeigte der 43-Jährige ohne festen Wohnsitz laut Polizei öffentlichkeitswirksam den Hitlergruß und versuchte dann, zu flüchten. Die Polizisten verfolgten den gebürtigen Gelsenkirchener durch den Bahnhof und konnten ihn schließlich festnehmen. Dabei wehrte er sich massiv und beleidigte die Beamten. Zwei Bundespolizisten wurde bei dem Einsatz verletzt.
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