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Gelsenkirchen darf sich am kommenden Sonntag (04. Oktober) auf den Holland-Markt freuen. Weitere NRW-Städte werden folgen.
Ein Hauch von Holland zieht im Oktober durch Gelsenkirchen. Die reisenden Holland-Märkte legen am Sonntag (4. Oktober) mitten im Ruhrgebiet einen Zwischenstopp ein.
Rund um den Heinrich-König-Platz und in der angrenzenden Neu-Markt-Fußgängerzone darf ausgiebig gestöbert werden. Der Hollandmarkt in Gelsenkirchen öffnet von 11 bis 18 Uhr. Für die Besucher bedeutet das: Urlaubsgefühl direkt vor der Haustür. Doch Gelsenkirchen ist nicht die einzige NRW-Stadt, die sich auf den Markt freuen darf.
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Etwa 35 Stände sollen die Fußgängerzone in Gelsenkirchen beleben. Laut dem „Westfälischen Anzeiger“ sind die einzelnen Verkaufsflächen zwischen sechs und 20 Meter lang. Entsprechend vielfältig fällt das Angebot aus. Neben kulinarischen Klassikern stehen auch Textilien und Lederwaren zum Verkauf.
Hungrige Besucher dürfen sich unter anderem auf Poffertjes und viele weitere holländische Spezialitäten freuen. Als traditioneller Treffpunkt gilt der Stand von Yvonne und Henk ter Hennepe. Bereits seit 1990 gehören die beiden zum Hollandmarkt. Jahrelang übernahmen sie die Hauptorganisation der Veranstaltung. Inzwischen hat Kevin Lukens das Ruder übernommen.
Doch nicht nur Gelsenkirchen darf sich in nächster Zeit auf den Hollandmarkt freuen. Für die Veranstalter geht es anschließend direkt im Ruhrgebiet weiter. Am Sonntag, 11. Oktober, findet der Markt in Datteln statt. Danach folgt am 25. Oktober ein Halt in Hamm. Am 8. November macht der Hollandmarkt außerdem im Kreis Paderborn Station, genauer gesagt in Salzkotten.
Zunächst richtet sich der Blick jedoch auf Gelsenkirchen. Von 11 bis 18 Uhr herrscht rund um den Heinrich-König-Platz und in der Neu-Markt-Fußgängerzone buntes Markttreiben.
Doch nicht nur der Hollandmarkt lädt zum Bummeln ein. Am Sonntag, 4. Oktober, findet in Gelsenkirchen zusätzlich ein verkaufsoffener Sonntag statt. Besucher können ihren Rundgang über den Markt daher bequem mit einer Einkaufstour durch die Innenstadt verbinden.
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