Kommune, Land und Partner entwickeln "Stadtperspektive Gelsenkirchen 2032" – Regionalverband Ruhr


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Gelsenkirchen (idr). Zentrale Herausforderungen wie struktureller Wandel, Bevölkerungsentwicklung und Wohnen sollen mit der neuen „Stadtperspektive Gelsenkirchen 2032“ angegangen werden. Die Initiative ist die Erweiterung der bisherigen Zukunftspartnerschaft von Stadt Gelsenkirchen und Land NRW: Gemeinsam wollen sich das NRW-Kommunalministerium, die Kommune sowie Partner wie der FC Schalke 04, die IHK Nord Westfalen, Handwerksorganisationen und die Arbeitgeberverbände Emscher-Lippe für die Entwicklung Gelsenkirchens engagieren.
 
Zentrale Aufgabe bleibt die Bereinigung des Wohnungsmarktes. Rund 3.000 überschüssige Wohneinheiten und Problemimmobilien sollen beseitigt werden. Durch gezielten Rückbau sollen diese Standorte als Investitions- und Entwicklungsräume genutzt werden. Seit 2022 wurden mit Unterstützung des Landes NRW rund 30 Millionen Euro eingesetzt. Insgesamt konnten bislang 73 Gebäude mit 380 Wohneinheiten angekauft und 14 Gebäude zurück gebaut werden.
 
Erstmals rückt zudem die wirtschaftliche Entwicklung stärker in den Fokus: Frei werdende Flächen sollen für Unternehmen, Handwerk und Industrie entwickelt werden. Ziel ist es, neue Arbeitsplätze zu schaffen und Gelsenkirchen als Wirtschaftsstandort nachhaltig zu stärken. Ein weiterer Schwerpunkt ist die klimafreundliche Transformation. Rückbau, Neubau und Sanierung werden konsequent unter den Aspekten Klimaschutz, Ressourcenschonung und Kreislaufwirtschaft gedacht.

Pressekontakt: NRW-Kommunalministerium, Pressestelle, Telefon: 0211/8618-4341, E-Mail: presse[at]mhkbd.nrw.de
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