Luftqualität heute am Sonntag in Gelsenkirchen: Feinstaub-Werte alarmierend! So hoch ist die Luftverschmutzung aktuell – m.news.de


Die Konzentration des Schadstoffes Feinstaub befindet sich in Gelsenkirchen am Sonntag in einem bedrohlichen Bereich. Lesen Sie auf news.de im Überblick, mit welchem Symptomen Sie rechnen müssen und auf was Sie jetzt achten sollten. Zusätzlich: die schlechtesten Tage in Gelsenkirchen.
An mehreren Messstationen in Gelsenkirchen wird der Grenzwert für Feinstaub (PM₂₅) überschritten. Der höchste gemessene Wert liegt bei 36 µg/m³. Die Luftqualität wird über den Zeitraum als „schlecht“ eingestuft.

Feinstaub besteht aus winzigen Partikeln, die oft aus einer Mischung verschiedener Substanzen bestehen, welche die Atemwege beschädigen können. Der Luftqualitätsindex (LQI) ermittelt einen Mittelwert aus verschiedenen Schadstoffen, der die Luft nach Ihrer Qualität einordnet. Für Feinstaub liegt der Grenzbereich für ungefährliche Luftqualität zwischen 0 – 25 Mikrogramm pro Kubikmeter (µg/m³).
Quelle: Umwelt Bundesamt (UBA)
🔵 0 – 10 µg/m³ = positiver Einfluss
🟢 11 – 20 µg/m³ = kein Einfluss
🟡 21 – 25 µg/m³ = kurzfristiger Einfluss
🟠 26 – 50 µg/m³ = Gefährdung
🔴 über 50 µg/m³ = hohe Gefährdung
Die vergangenen Kalendertage, an denen die höchsten Tagesmittelwerte für Feinstaub in Gelsenkirchen gemessen wurden, finden Sie in der folgenden Tabelle. Der Untersuchungszeitraum beläuft sich auf die letzten drei Monate. Die sauberste Luftqualität für Feinstaub wurde am 30.09.2024 mit einer Konzentration von 2 µg/m³ an der Station Gelsenkirchen-Bismarck gemessen. Im Moment liegt der Höchstwert im bundesweiten Vergleich in Datteln mit 36 µg/m³. Für weitere Daten zu anderen Zeiträumen oder Standorten besuchen Sie die Webseite des Umweltbundesamts über Luftdaten.
Quelle: Umwelt Bundesamt (UBA)
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Hier erfahren Sie wie gefährlich Feinststaub wirklich ist.{target=“_blank“}.
Sensible Personengruppen können derzeit in der Umgebung der Stationen von der verunreinigten Luft durch Feinstaub negativ beeinflusst werden. Asthmatiker oder Personen mit einer Vorerkrankung der Lunge oder des Herz-Kreislauf-Systems gehören zur betroffenen Risikogruppe. Je nach Größe der Partikel, tritt der Feinstaub in die Atemwege ein und löst Stress in unseren Zellen aus. Bei PM2,5, Feinstaubpartikel mit einer Größe kleiner als 2,5 Mikrometern, können diese von der Nase zu den Bronchien und bis in die Lungenbläschen treten. Entzündungen der Atemwege und Reizung der Schleimhaut sind die Folge. Auf Dauer können die Feinstaubpartikel im Blut zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen oder diese verstärken.
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Vor allem auf Sport oder andere strapazierende Tätigkeiten sollten Sie im Moment verzichten oder diese in die Morgen- oder Abendstunden verlegen. Zur Risikogruppe zählende Personen sollten darauf achten, körperliche Aktivitäten im Freien zu reduzieren und sich stattdessen in gut belüfteten, klimatisierten Räumen aufzuhalten. In geschlossenen Räumen kann die Luftqualität beispielsweise durch Luftbefeuchter oder Pflanzen sichergestellt werden. Dafür empfiehlt die Krankenkasse AOK Efeu, Bogenhanf und Grünlilien. Wenn sich die Luftqualität fortlaufend verschlechtert, ist es ratsam, in Risikobereichen eine FFP2-Maske oder vergleichbare Atemschutzmasken zu tragen.
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+++Dieser Text wurde auf der Basis des Umwelt Bundesamt (UBA) generiert und wird datengetrieben aktualisiert. Bei Anmerkungen und Rückmeldungen können Sie uns diese unter hinweis@news.de mitteilen. +++
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