
Nach dem Millionen-Raub in Gelsenkirchen fließen Erkenntnisse der Ermittler auch in die Sicherheitsstrategie der Kreissparkasse Anhalt-Bitterfeld ein.
Bitterfeld/MZ. – Wohin mit der Rolex von Tante Heidi? Was tun mit der Goldmünzen-Sammlung von Opa Gerd oder dem handschriftlichen Testament von Oma Reni? Während sich viele Leute bei diesen Fragen zuerst nach geeigneten Verstecken im eigenen Haus umschauen, raten Finanz- und Sicherheitsfachleute von derartigen Überlegungen ab. Stattdessen empfehlen sie Schließfächer. So auch die Mitarbeiter der Kreissparkasse (KSK) Anhalt-Bitterfeld.
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