: Open House: Kunstszene Gelsenkirchen – Monopol | Magazin für Kunst und Leben

Zum Auftakt des Jahres 2026 richtet das Kunstmuseum Gelsenkirchen den Blick auf die lebendige Kunstszene Gelsenkirchens. Präsentiert werden aktuelle Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern, die in Gelsenkirchen geboren sind, hier leben und arbeiten oder die Stadt als wichtigen Ort ihres künstlerischen Wirkens geprägt haben.
Die Arbeiten zeigen eine große mediale Vielfalt, wie Malerei, Fotografie, Cyanotypie, Collage, Keramik, Klang, Installation oder Skulptur ebenso wie grafische und textile Werke. Die Bandbreite der gezeigten Positionen spiegelt die unterschiedlichen künstlerischen Ansätze, Themen und Techniken wider, die Gelsenkirchen prägen.
Mit dieser Ausstellung macht das Kunstmuseum Gelsenkirchen erneut das kreative Potenzial der Stadt sichtbar. Sie zeigt, wie reich und dynamisch die Gelsenkirchener Kunstszene ist und welche künstlerische Energie in ihr steckt.
Ein frischer Blick auf die lokale Szene offenbart Neues von bekannten künstlerischen Positionen aber auch zahlreiche Neuentdeckungen, die zur pulsierenden Kunstszene der Stadt beitragen. Von aufstrebenden Talenten bis zu einer Position, die „in memoriam“ geehrt wird, entfaltet die Ausstellung Open House ein breites Spektrum und zeigt facettenreiche Einblicke in die Gelsenkirchener Szene.
Der neue Titel Open House verdeutlicht nicht nur den frischen Blick auf die zeitgenössische Kunst der Stadt, auch spiegelt er die Ausstellungssituation mit offenen Zwischenebenen und Blickachsen im Raum wider. Schließlich greift er das Profil des Kunstmuseum Gelsenkirchen auf: ein Haus der Begegnung, Vielfalt und Kreativität.

Jürgen Buhre, Juliette de Monicault Meinhövel, Stefan Demming, Annette Dyba, Jonas Holtkamp, Carina Hommel, Heinrich Jüttner (in memoriam), Aylin IsmihanKabakci, Sabine Leichner-Heuer, Linda Luv, Sven Piayda, Amelie Preuß, Tania Reinicke, Nina Ryschawy, Monika Stolarczyk-Salehian, Gabi Tautorat, Claudia Tebben, Philipp Valenta, Eckhard Wesener, Alla Zhyvotova

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