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Vier Fehlalarme an der Sparkasse Gelsenkirchen sorgen dort erneut für Polizei- und Feuerwehreinsätze. Eine Fachfirma untersucht die Ursache.
Wegen Fehlalarmen der Brandmeldeanlage sind Einsatzkräfte mehrfach zu der Sparkasse in Gelsenkirchen ausgerückt, in der es 2025 den Millionen-Einbruch gegeben hatte. Es habe am Dienstag und Mittwoch insgesamt vier Fehlalarme gegeben, teilte die Polizei mit. Eine Fachfirma sei damit beauftragt worden, die Störung zu beheben.
Zu dem Millionen-Coup laufen die Ermittlungen und Vernehmungen Geschädigter weiter auf Hochtouren, wie es in der Mitteilung hieß. Einen Durchbruch meldete die Polizei nicht. Die Täter sind noch unbekannt.
Bei dem Einbruch Ende Dezember waren mehr als 3.000 Schließfächer aufgebrochen worden, die Einbrecher flohen mit Gold, Bargeld und anderen Wertsachen in Millionenhöhe.
Bei dem Einbruch hatte die Brandmeldeanlage am 27. und 29. Dezember ebenfalls ausgelöst. Das Verbrechen war aber erst am 29. Dezember durch den zweiten Alarm bemerkt worden. Der erste Brandalarm wurde als Fehlalarm eingestuft, was für Kritik gesorgt hatte. Ein Anwalt hat bereits drei Musterklagen gegen die Sparkasse erhoben. Er wirft ihr vor, Sicherheitsvorkehrungen vernachlässigt zu haben. Die Bank hat die Kritik mehrfach zurückgewiesen.
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