Robbie Williams rockt Gelsenkirchen: Nach 17 Minuten flog der erste BH auf die Bühne – BILD


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Am Mittwochabend gab Robbie Williams (51) sein erstes Deutschland-Konzert in Gelsenkirchen
Alex
Talash
Gelsenkirchen (NRW) – Punkt 20.41 Uhr geht in der Veltins-Arena das Licht aus. Nebel. Spannung. Und dann: Ein Astronaut auf der Bühne! Es ist Weltstar: Robbie Williams!
Er hebt ab mit „Rocket“, seinem ersten Song des Abends – und fragt ins tobende Stadion: „Habt ihr mich vermisst?“ Die Antwort: Ein lautes „JAAAAA!!!“ Deutschland-Auftakt seiner Welttournee – im blau-weißen Tempel auf Schalke, mitten im Ruhrgebiet.
Robbie lässt sich von seinen neun Tänzerinnen aus dem Raumanzug pellen. Darunter: rotes Tanktop, rote Anzughose, goldene Kette und Armband, glitzernde Ringe, weiße Sneaker. Seine tätowierten Arme, die Brusthaare, die Energie – Robbie Williams zeigt, was ein echter Entertainer ist.
„RW“ in NRW: Robbie Williams ist mehr als nur ein Musiker, sondern längst eine Marke – und begeistert seine Fans mit Mega-Shows
Er tanzt, flirtet, singt, lacht. Und ruft immer wieder ins Mikro: „Germany, ich liebe euch!“ Nur mit dem Wort „Gelsenkirchen“ tut er sich schwer. Aber genau das macht ihn für das Publikum noch sympathischer.
Rundherum: elf Bandmitglieder, neun Tänzer, zehn Nightliner, 23 Lkw – Robbie reist wie ein König. Und das Publikum feiert ihn so.
Um 20.58 Uhr fliegt der erste BH auf die Bühne. Robbie grinst: „So früh?“ Zwischen den Songs nimmt er sich Zeit – spricht über seine Take-That-Zeit, seine Abstürze, seine Familie – und schüttet sein Herz aus.
Große Truppe, viel Tamtam, da geht Robbie fast schon unter
21.38 Uhr, dann ein kurzer Aufreger: Ein Schalke-Schal wird auf die Bühne geworfen. Robbie hebt ihn hoch, fragt ins Stadion: „Wem gefällt das?“ Ein gellendes „BUUUH!“ ist die Antwort.
Robbie ist überrascht, legt den Schal schnell beiseite – und alles ist wieder gut. Mit der Reaktion hat er offensichtlich nicht gerechnet.

Robbie schnappt sich einen Schalke-Schal. Trotz Veltins-Arena ist nicht jeder Fan begeistert, offenbar sind auch ein paar Dortmunder gekommen
22.13 Uhr – Gänsehaut-Moment: Patricia Soave, Physiotherapeutin aus Gelsenkirchen, stilecht im Schalke-Trikot, ist ganz vorne dabei. Bereits um 4:30 Uhr morgens stand sie vor dem Stadion – hat sich extra freigenommen.
Patricia Soave (32) aus Gelsenkirchen hat sich einen Platz in der ersten Reihe gesichert
Robbie entdeckt sie, erkennt sie von einem früheren Konzert in England – und löst sein Versprechen ein: Er singt „She’s the One“ – nur für sie! Dazu gibt’s: einen Kuss auf die Stirn – und eine fette Umarmung! Zu BILD sagt sie nach dem Konzert: „Meine Stirn wasche ich erstmal nicht mehr. Ich realisiere das alles wohl erst morgen. Einfach nur wow.“
Für Fan Patrici hat sich das Warten gelohnt: Robbie erkannte sie in der Menge und gab ihr sogar einen Schmatzer
Zur Zugabe erscheint Robbie im weißen Anzug, das Stadion steht, tanzt, singt „Feel“. Mit „Angels“ und einem Meer aus Handylichtern verabschiedet sich Robbie nach zwei Stunden und fast 30 Songs.
22.40 Uhr ist Schluss. Robbies große „Britpop“-Tour startete Anfang des Jahres in Südafrika. In Deutschland spielt er sieben Shows – die Konzerte in Berlin und Frankfurt sind bereits ausverkauft. Am Samstag ist er in Belgien, Montag dann in Hannover.
Bei einem Auftritt berichtete Williams von seiner Vergangenheit. BILD war dabei.
Die zwischenzeitliche Auszeit über sein Privatleben hatte gute Gründe: Williams erzählte kürzlich im Interview mit „Mirror“, dass er zwischenzeitlich wieder unter Depressionen litt. Zudem habe er eine körperdysmorphe Störung. Dabei sehen Betroffene Makel am eigenen Körper, die andere gar nicht wahrnehmen – und leiden extrem.
Jetzt soll es ihm wieder besser gehen. So kann er hoffentlich auch seine Tour in vollen Zügen genießen.
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