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Betroffene Opfer des Sparkassenraubs in Gelsenkirchen erhalten in den folgenden Tagen ein Schreiben. Was das für sie bedeutet, liest du hier.
Spektakulärer Bankeinbruch in Gelsenkirchen
Die Sparkasse Gelsenkirchen steht nach dem Einbruch in die Kundentresoranlage ihrer Filiale in Buer über Weihnachten 2025 vor einer großen Aufgabe: Betroffene Schließfachkunden sollen trotz dieser schwierigen Lage umfassend unterstützt werden. Bereits jetzt arbeitet die Sparkasse daran, die Situation zu bewältigen. Ziel ist: Alles so reibungslos und transparent wie möglich zu gestalten.
„Wir wissen, dass diese Situation für Viele mit Sorgen und Unsicherheiten verbunden ist. Unser Anspruch ist es, unsere Kundinnen und Kunden in dieser Phase zu begleiten, transparent zu informieren und den Ablauf so unkompliziert wie möglich zu gestalten“, betont Michael Klotz, der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Gelsenkirchen.
Um ihre Kundinnen und Kunden zu unterstützen, richtet die Sparkasse Gelsenkirchen ab dem 02. Februar 2026 eine zentrale Servicestelle ein. Diese befindet sich in der ehemaligen Geschäftsstelle am Bahnhofsvorplatz 3, in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof. Geöffnet ist die Servicestelle werktags von 8 bis 19 Uhr, allerdings nur nach vorheriger Terminvereinbarung. Termine können telefonisch unter den Nummern 0209/161 1110 bis 1119 oder per E-Mail an sfbuer@sparkasse-ge.de vereinbart werden.
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Das Team der Servicestelle bearbeitet alle eingereichten Unterlagen, egal ob diese per E-Mail, postalisch oder persönlich vorgelegt werden. Außerdem übernimmt die Sparkasse Gelsenkirchen für die betroffenen Kunden die Kosten für Nahverkehrs- oder Parktickets, wenn sie die zentrale Servicestelle besuchen.
Die Sparkasse Gelsenkirchen fordert alle Schließfachkunden auf, eine genaue Inventarliste ihrer Tresorinhalte zu erstellen. Diese Liste kann ebenfalls per E-Mail an sfbuer@sparkasse-ge.de gesendet oder persönlich abgegeben werden. Dabei sollten Kunden möglichst detaillierte Angaben machen: Fotos, Seriennummern und kurze Beschreibungen können helfen, zurückgelassene Gegenstände später zweifelsfrei zuzuordnen.
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Der Hintergrund ist klar: Nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen möchte die Sparkasse sicherstellen, dass aufgefundene Tresorinhalte auch genau den richtigen Eigentümerinnen und Eigentümern zugeordnet werden können. Je genauer Kunden ihre Besitztümer dokumentieren, desto einfacher wird die spätere Zuordnung.
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