Unfälle auf A2 und A42: Wochenende in Gelsenkirchen startet mit Verkehrschaos – WAZ | Westdeutsche Allgemeine Zeitung


Das Wochenende ist in Gelsenkirchen mit einem Verkehrschaos auf den Autobahnen gestartet: Nach zwei Unfällen auf der A2 und A42 gab es am Freitag (12. Juni) mehrstündige Sperrungen, mehrere Beteiligte wurden leicht verletzt.
Zuerst kam es gegen 13.40 Uhr zu einem Unfall auf der A42 zwischen Gelsenkirchen-Schalke und Gelsenkirchen-Bismarck. Nach bisherigen Erkenntnissen der Autobahnpolizei Münster stieß ein Pkw mit einem Lkw in Fahrtrichtung Dortmund zusammen, als der Fahrer des Pkw von der linken auf die rechte Fahrspur wechselte. Im Anschluss kam es zu einem weiteren Zusammenstoß mit einem Pkw hinter ihm.
Der Fahrer des dritten Fahrzeuges verletzte sich dabei leicht und musste mithilfe der Feuerwehr aus seinem Wagen befreit werden. Er wurde zur Weiterbehandlung ins Krankenhaus gebracht. Zur Identität der Personen konnte die Polizei am Freitag noch keine Informationen geben.
Eine Fahrbahn musste gesperrt werden, der Verkehr konnte an der Unfallstelle vorbeigeführt werden. Gegen 15.45 Uhr wurde der Einsatz beendet, die Fahrbahn konnte wieder freigegeben werden.
Zu einem weiteren Unfall kam es gegen 14.30 Uhr auf der A2 bei Gelsenkirchen-Buer in Fahrtrichtung Oberhausen. Involviert waren nach Polizeiangaben zwei Lkw und ein Pkw.
Der Pkw kam bisherigen Erkenntnissen zufolge von der Fahrbahn ab, überschlug sich im Grünbereich neben der Autobahn und blieb auf dem Dach liegen. Wie es genau zu dem Unfall kam, konnte ein Sprecher der Autobahnpolizei Münster am Freitag noch nicht sagen.
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Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte der Gelsenkirchener Feuerwehr waren bereits alle Personen aus dem Fahrzeug befreit, sodass die Feuerwehr die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr sicherte, den Brandschutz stellte und auslaufende Betriebsstoffe aufnahm. Drei Personen waren leicht verletzt und wurden zur weiteren Abklärung in ein Krankenhaus gebracht.
Nach dem Unfall mussten der rechte Fahrstreifen und der Standstreifen gesperrt werden. Der genaue Unfallhergang wird nun von der Polizei untersucht.
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