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NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst besucht Gelsenkirchen. Vor seinem Besuch zeigt der CDU-Mann Durchsetzungskraft.
Der NRW-Ministerpräsident besucht Gelsenkirchen. Wie Hendrik Wüst auf seinem Instagram-Kanal bekannt gab, reist er am Freitag (28. August 2026) in die Stadt. Und der Mann, der von vielen bereits als Nachfolger von Bundeskanzler Friedrich Merz gehandelt wird, hat in der Ruhrgebietsstadt ein volles Programm. Gleich mehrere Termine hat der 51-Jährige im Kalender. Doch bevor der offizielle Teil beginnt, muss sich der CDU-Politiker, der eigentlich eher dem ruhmreichen BVB die Daumen drückt, noch an die S04-Fans und den Verein wenden.
„Heute geht’s nach Gelsenkirchen. Da geht’s zu wie im Taubenschlag. Schalke erstmal Glückwunsch an den Aufsteiger in Liga 1 vor dem ersten Spieltag. Gut, dass Schalke wieder dabei ist, die gehören in Liga 1. Eigentlich geht es auf Schalke aber darum, zu zeigen, was wir können. Die größte Bühne für den größten Moment. Unser Angebot für Olympische Spiele. 60.000 könnten beim Schwimmen auf Schalke dabei sein“, strahlt Wüst. Doch mit Sport hat es sich noch nicht getan.
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„Dann gucke ich mir den Industriehafen an. Tolles, spannendes Areal mit viel Potenzial und tollen Ideen. Schrottimmobilien auch ein Thema. Die kommen weg, die reißen wir ab. Die internationale Gartenausstellung kommt nach Gelsenkirchen. Richtig großes Potenzial in dieser Stadt. Toller Tag, ich freu mich drauf.“
Und siehe da: Der Taubenschlag war nicht bloß eine Metapher. Hendrik Wüst besuchte wirklich einen Taubenverein in Gelsenkirchen. Wenn er die anderen Punkte auch so konsequent durchsetzen kann, dürften sich die Gelsenkirchener freuen.
Zuletzt besuchte der NRW-Ministerpräsident auch Weeze. Auf dem Parookaville-Festival musste sich Wüst erklären.
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