
Bis zu 600 Personen waren angemeldet zum Christopher Street Day in Gelsenkirchen. Die Veranstalter sagten den CSD aber vorsichtshalber kurzfristig ab.
Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.
Gelsenkirchen (dpa/lnw) – Der Christopher Street Day in Gelsenkirchen ist kurz vor dem geplanten Start wegen einer abstrakten Bedrohungslage abgesagt worden. Die Veranstalter hätten diese Entscheidung eigenständig getroffen, sagte ein Polizeisprecher auf dpa-Anfrage. Um was genau es sich bei der „abstrakten Bedrohungslage“ handele, könne man angesichts laufender Ermittlungen aber nicht sagen. Zuvor hatte die „Westfälische Allgemeine Zeitung“ über die Absage berichtet.
In mehreren Städten waren am heutigen Tag gegen Homophobie CSD-Veranstaltungen der queeren Community geplant. In Gelsenkirchen hatten die Veranstalter laut Polizei bis zu 600 Teilnehmende angemeldet.
© dpa-infocom, dpa:250517-930-556302/1
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!
Jobs bei der SZ Digitale Medien
:
Antworten