Nach Tod von Bantu: Zoom Gelsenkirchen äußert sich zur Zukunft im Löwen-Gehege – DerWesten


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Der Löwe Bantu ist verstorben und Besucher fragen sich, wie es im Löwen-Gehege in der Zoom Gelsenkirchen nun weitergeht. Ein erstes Statement der Tierpfleger.
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Die traurige Nachricht vom Tod des Löwen Bantu erschütterte am Dienstag (7. April) viele Besucher der Zoom Erlebniswelt Gelsenkirchen. Nach Angaben des Zoos hatte das Männchen schon seit längerer Zeit gesundheitliche Probleme, weshalb am Ende die tragische Entscheidung getroffen wurde, den Löwen im Alter von 14 Jahren einzuschläfern.
Der Löwe hinterlässt eine große Lücke im Löwengehege in Gelsenkirchen. Und einige Besucher fragen sich bereits, wie es nun weitergeht. Der Zoo hat nun ein erstes Statement dazu abgegeben.
Er war das Oberhaupt in seiner Herde, bestehend aus ihm und den beiden Löwinnen Fiona und Lissy. Bantu war 2012 im Zoo Dortmund geboren und kam drei Jahre später nach Gelsenkirchen. Zusammen mit Löwin Fiona wurde Bantu 2021 stolzer Vater von Drillingen: Jamila, Kumani und Malaika. Doch die drei Weibchen zog es im Dezember 2022 bereits in andere Zoos.
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Mit seiner gewaltigen Mähne und den großen Tatzen überblickte Bantu gerne stolz von einem Felsvorsprung sein Revier. Doch nun ist sein Platz leer und einige Besucher fragen sich bereits, ob es bereits Pläne für einen Nachfolger gibt. „Das ist wirklich traurig! Wir haben ihn gestern schon vermisst. Es ist schade, dass er so krank war, dass ihr ihn gehen lassen musstet! Ist denn schon bekannt, ob es Ersatz geben wird? Oder ob überhaupt noch Löwen dazukommen werden?“, fragt eine Frau unter dem Beitrag direkt.
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Doch für solche Überlegungen scheint noch nicht der Raum zu sein, denn die Trauer über den verstorbenen Löwen ist offenbar zu groß. „An ‚Ersatz‘ denken wir aktuell noch gar nicht. Für uns steht jetzt erst einmal im Vordergrund, Bantus Tod zu verarbeiten, denn ersetzen kann man so eine besondere Persönlichkeit sowieso nicht. Wie es in Zukunft auf der Anlage weitergeht, wird sich zu gegebener Zeit zeigen – momentan sind unsere Gedanken ganz bei ihm“, so die Erklärung der Verantwortlichen.
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Löwen sind Herdentiere und in der freien Wildbahn besteht eine Herde in Regel aus einem oder mehreren Männchen und mehreren Weibchen. In vielen Zoos wird dieses Modell ebenfalls praktiziert, ist jedoch nicht zwingend notwendig. Bei der Entscheidung wird es wohl darauf ankommen, ob die Zoom Gelsenkirchen auch in Zukunft weiter Zuchtabsichten verfolgt.
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