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Der Sparkassen-Coup in Gelsenkichen fordert die Polizei heraus. Die Ermittler haben fast 4500 Sonderschichten geschoben.
Der Sparkassen-Einbruch in Gelsenkirchen-Buer ist offenbar eine enorme Herausforderung für die Polizei. Seit Weihnachten haben die Polizistinnen und Polizisten genau 4.491 Sonderschichten mit jeweils 12 Stunden geschoben, um die Täter zu fassen. Das hat das Innenministerium auf eine „kleine Anfrage“ der SPD geantwortet
Laut Polizei ging es bei den Sonderschichten um „Aufgaben wie die Beweissicherung“ der Gegenstände aus dem Tresorraum. Außerdem hätten die Vernehmungen der Zeugen und Geschädigten viel Arbeitskraft gebraucht.
Innenminister Herbert Reul (CDU) hatte wenige Wochen nach dem Millionen-Coup bereits gesagt, dass im Drei-Schicht-Betrieb rund um die Uhr und sieben Tage die Woche ermittelt werde. Unter anderem mussten im verwüsteten Tresorraum zehntausende Gegenstände gesichtet und dokumentiert werden.
Besonders in den ersten Monaten waren 350 Ermittler mit dem Fall beschäftigt. Im März wurde dann die Ermittlungskommission „Kernbohrer“ eingerichtet, mit „zahlreichen Kollegen„, wie eine Sprecherin der Gelsenkirchener Polizei sagte.
Es gehe immer noch vor allem um die Vernehmung der Geschädigten und die Auswertung von Spuren. Weitere Details könne man nicht nennen.
WDR. 22.04.2026. 00:41 Min.. Verfügbar bis 21.04.2028. WDR Online.
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Sendung: WDR 2 Rhein und Ruhr, Lokalzeit, 22.04.2026, 10:30 Uhr
Kommentar 1: Error404 schreibt am 23.04.2026, 00:18 Uhr :
Die Spur könnte nach 513XX führen…
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Kleines Trostpflaster für die Geschädigten: Die Gegenstände aus dem Tresorraum können jetzt herausgegeben werden.
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