
Gelsenkirchen. Nach der Bekanntgabe Karin Welges, nicht bei der OB-Wahl in Gelsenkirchen antreten zu wollen, wird Andrea Henze als Nachfolgerin positioniert.
Wenige Minuten nachdem Karin Welge erklärt hatte, 2025 nicht als Kandidatin bei der Oberbürgermeisterwahl antreten zu wollen, positionierte sich die SPD-Ratsfraktion hinter Gelsenkirchens Sozialdezernentin Andrea Henze als mögliche Kandidatin der Sozialdemokraten.
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Axel Barton, Vorsitzender der SPD im Rat der Stadt, erklärt: „Mit großem Bedauern haben wir die Entscheidung unserer Oberbürgermeisterin Karin Welge zur Kenntnis genommen. Wir danken ihr herzlich, für ihren unermüdlichen Einsatz für unsere Stadt, in ausgesprochen schwierigen Zeiten. Es ist ein großes Glück für Gelsenkirchen“, so Barton, „dass wir mit Sozialdezernentin Andrea Henze bereits eine mehr als geeignete Nachfolgerin in unseren Reihen haben, die nicht nur ausgesprochen breit aufgestellte fachliche, sondern auch die sozialen und menschlichen Voraussetzungen mitbringt.“
Andera Henze habe sich nach Sicht der SPD vor allem im Umgang mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie und im beherzten Umgang mit der Flüchtlingssituation nach dem Angriff Putins auf die Ukraine hervorgetan. Die Novellierung des Gelsenkircheners Appells für den sozialen Arbeitsmarkt, aufsuchende Bürgerservices durch das BUSMobil und ein stringentes Vorgehen im Kontext der Zuwanderung aus Südost-Europa – all diese Themen hat Andrea Henze federführend für die Menschen Gelsenkirchens bearbeitet“, erklärt Barton und gibt an, diese Aufzählung noch fortsetzen zu können.
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