Tragischer Badeunfall in Gelsenkirchen – 16-Jähriger ertrinkt vor seiner Freundin – DerWesten


DerWesten.de
Aktuelle Nachrichten aus dem Ruhrgebiet, NRW, Deutschland und der Welt! Außerdem alle News über Promis, TV-Shows, Politik und Wirtschaft.
In Gelsenkirchen ertrinkt ein Teenager vor den Augen seiner Freundin. Auch an anderen Orten kam es zu dramatischen Badeunfällen.
In Gelsenkirchen nahm ein Tag voller Sonne ein tödliches Ende. Am Samstag (20. Juni) ging gegen 21 Uhr ein Notruf bei der Polizei ein. Eine Jugendliche meldet, ihr Freund sei beim Schwimmen im Rhein-Herne-Kanal einfach verschwunden.
Wenige Minuten zuvor hatten sie noch gemeinsam im Wasser gebadet, danach fehlte jede Spur vom 16-Jährigen. Die Retter konnten den Jungen nur noch leblos aus dem Wasser ziehen.
Folge DER WESTEN auf Social Media:
Noch mehr bewegende News aus NRW und deiner Stadt in unserem NRW-Live Newsletter. Melde dich jetzt kostenlos an und verpasse nichts mehr!
Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der Werbevereinbarung zu. Eine Abmeldung ist jederzeit über einen Link im Newsletter möglich.
Feuerwehr, Rettungsdienst und Taucher starteten zwar die Suche, leuchteten das dunkle Wasser ab, jedoch konnten sie den Teenager nur regungslos an Land ziehen. Wie „Bild“ berichtet, kämpften sie unter den Blicken von seiner Freundin und Helfern um sein Leben. Der Badeunfall kostete den jungen Schwimmer das Leben.

Das war jedoch nicht der einzige Vorfall an diesem Samstag. Ausgerechnet im beliebten Epplesee in Rheinstetten wird Schwimmen für einen 23-Jährigen lebensgefährlich. Mitten beim Badeausflug geht er plötzlich unter. Boote und ein Hubschrauber kommen zum Einsatz, doch ihre Suche endet nach zwei Stunden mit einer traurigen Gewissheit: Sie finden den Mann nur noch tot.
Auch in Biblis (Hessen) reißt die Kette der Badeunfälle nicht ab. Nach einem Bad im Rhein gilt ein 50-Jähriger als vermisst. Die Polizei sucht fieberhaft. Am Ufer wächst die Sorge: Zwei weitere Männer sollen ebenfalls untergegangen sein, beide Nichtschwimmer. Rettungskräfte suchen stundenlang.
Die Einsatzkräfte betreuen Zeugen mit Notfallseelsorge. Dennoch bleibt die Lage am Sonntag ernüchternd. Von den drei Vermissten fehlt weiterhin jede Spur. „Wir müssen von dem Schlimmsten ausgehen“, meldet ein Polizeisprecher. Weitere Suchmaßnahmen sind vorerst gestoppt.
Mehr News für dich:
So grausam zeigt sich die Gefahr eines Badeunfalls: Was als entspannter Sprung ins kühle Nass beginnt, kann in wenigen Sekunden tödlich enden. Fünf Menschen zahlen diesmal mit ihrem Leben für einen Moment der Unachtsamkeit. (mit dpa)
Eine Seite der FUNKE Mediengruppe – powered by FUNKE Digital

source

Schreibe den ersten Kommentar

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*