Wir entwickeln derzeit eine neue Suche, die sich noch in der Beta-Phase befindet.
Danke, dass Sie DIE ZEIT nutzen.
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem bestehenden Account an oder testen Sie unser digitales Abo mit Zugang zu allen Artikeln.
Erscheinungsbild
Eine "Flut" von Hinweisen erreichte die Polizei nach dem Einbruch in eine Sparkassenfiliale in Gelsenkirchen, doch eine heiße Spur fehlt bisher. Unbekannte Täter drangen über die Weihnachtsfeiertage mit einem Spezialbohrer in den Tresorraum ein und plünderten mehr als 3.000 Kundenschließfächer. Die Beute wird vorerst auf rund 30 Millionen Euro geschätzt, könnte aber höher liegen. In Halle (Westfalen) kam es zu einem ähnlichen Vorfall mit aufgebrochenen Bankschließfächern, bei dem vier Fächer während der Geschäftszeit geplündert wurden. Die Polizei ermittelt, die betroffenen Kunden wurden informiert.
Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich?
Bei der Polizei ist nach dem Einbruch in eine Sparkassenfiliale in Gelsenkirchen eine „Flut“ von Hinweisen eingegangen. „Das reißt gar nicht mehr ab“, sagte ein Polizeisprecher. Eine heiße Spur gebe es bisher allerdings nicht.
Der Einbruch passierte über die Weihnachtsfeiertage und wurde am Morgen des 29. Dezember entdeckt. Unbekannte Täter sind mit einem Spezialbohrer in den Tresorraum der Bank eingedrungen und haben mehr als 3.000 Kundenschließfächer aufgebrochen, in denen Geld, Schmuck, und Gold gelagert war. Die Beute wurde zunächst grob mit der Versicherungssumme in Höhe von rund 30 Millionen Euro angegeben, könnte aber auch deutlich darüber liegen.
In Halle (Westfalen), das wie Gelsenkirchen in Nordrhein-Westfalen liegt, hat es unterdessen einen weiteren Zwischenfall mit aufgebrochenen Bankschließfächern gegeben. Wie die Polizei mitteilte, sollen dort am Dienstag während der Geschäftszeit der Bank vier Schließfächer aufgebrochen worden sein. Die Höhe des Schadens könne noch nicht beziffert werden. Die betroffenen Kunden seien kontaktiert worden.
Dieser Artikel wird weiter aktualisiert.
Antworten